Recht: Strengere EU-Vorgaben für Glücksspiele

Glücksspiele im Internet machen Spaß und werden immer beliebter bei Bürgern der EU. Seit ungefähr 20 Jahren gibt es die ersten Online Casinos und seither ist die Branche immer weiter gewachsen und auch in Deutschland leben viele Fans und Spieler von Online Slots und Video Poker. Das liegt vor allem daran, dass Online Casinos zu jeder Zeit und von überall aus verfügbar sind und man sogar beim Busfahren einen großen Jackpot knacken könnte ohne sich dabei in einem Spielhallen Casino aufhalten zu müssen. Aber wie ist eigentlich die Rechtslage, was für Lizenzen gibt es und wer ist alles betroffen von möglichen Verboten? Lesen Sie mehr zu diesen Themen in diesem Artikel.

Gratiskredit: So können Verbraucher Geld sparen

Das in Berlin ansässige Kreditvergleichsportal smava hat deutschlandweit den ersten Ratenkredit mit Negativzins auf den Markt gebracht. Bei dem sogenannten Negativzins-Kredit handelt es sich derzeit um den günstigsten Kredit auf dem deutschen Markt. Ob auch andere Vergleichsportale Kredite mit Negativzinsen anbieten werden, ist aktuell nicht abzusehen. Viele Verbraucher fragen sich, was es mit dem Kredit mit Minuszinsen auf sich hat – zurecht, hat doch eigentlich niemand was zu verschenken.

Rentenzahlung nach Thailand für EU-Bürger

Viele träumen davon später ausgesorgt zu haben und einen wesentlich höheren Lebensstandard erhalten zu können. Dies ist allerdings in Deutschland kaum möglich, da die Renten nicht mehr sicher sind. Für viele kommt deswegen nur eine zusätzliche Altersvorsorge in Frage um im Falle einer geringen oder ganz wegfallenden Rente ausgesorgt zu haben. Doch wer heute schon in den Genuss kommt und über 1.500,- Euro monatlich als Rentner verdient, kann sich entscheiden sein Leben in Deutschland auf mittelständigen Niveau zu verbringen. Oder andernfalls könnte man wesentlich günstiger, aber dennoch mit besseren Aussichten in Thailand leben und dort sein Lebensabend als Pensionär bis ans Ende seiner Tage führen.

Ratenkredit: Worauf sollten EU-Verbraucher achten?

Die Vorstellung, zur Bank zu gehen und sich mit Hilfe des Ratenkredits eine Summe geben zu lassen, ist schon verlockend. Endlich wieder flüssig, endlich das Traumauto kaufen können oder einen langen Urlaub machen. Diese Verlockung kann aber auch trügerisch sein. Denn viele vergessen bei der Euphorie, dass ab nun monatliche Belastungen auf einen zukommen werden. Das heißt, dass das oberste Gebot sein sollte, sich selbst auszurechnen, ob man sich einen Ratenkredit überhaupt leisten kann. Allerdings überprüft natürlich auch die Bank die Bonität. Dabei werden die Einnahmen der Ausgaben, die man hat, gegenübergestellt. Ist die Summe zum Leben zu gering, dann wird die Bank dem Kredit nicht entsprechen, gegebenenfalls die Kreditsumme senken oder Sicherheiten verlangen.

Sterbegeld: Diese Kosten deckt die Versicherung ab

Bis zum Jahr 2003 gehörte das Sterbegeld zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Mit dieser Aufwendung sollte die Bestattung eines Verstorbenen bezahlt werden. Heute erhalten nur Beamten, die Anspruch auf ihre Beamtenversorgung haben, noch ein staatliches Sterbegeld. Wer kein Beamter ist, wird durch seine Versicherung bei einer gesetzlichen Krankenkasse keine Ansprüche auf das Sterbegeld haben. Teilweise zahlen jedoch die Arbeitgeber das Sterbegeld, wenn ein Betriebsangehöriger verstirbt. Im Arbeitsvertrag ist gegebenenfalls eine Klausel hierzu enthalten. Gerade Angestellte im öffentlichen Dienst werden von ihrem Arbeitgeber oft mit einem Sterbegeld bedacht. Beamte werden die Höhe der zweifachen Dienstbezüge im Todesfall als Sterbegeld erhalten – so sieht es Paragraph 18 des Beamtenversorgungsgesetz vor.

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